Mark Hamill "bedauert" es, dass er nicht mehr Zeit mit Billie Lourd verbrachte, als diese noch ein Kind war.

Mark Hamill

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Der Schauspieler betrachtet die Tochter seiner 'Star Wars'-Kollegin Carrie Fisher, die letzten Dezember im Alter von 60 Jahren gestorben war, als seine Nichte, auch wenn sie keine Blutsverwandten sind. Wie er nun gegenüber 'E! News' gesteht, wünsche er sich, früher mehr Zeit mit Billie verbracht zu haben, als sie noch jünger war. Die 25-jährige Schauspielerin spielt an der Seite von Hamill und ihrer Mutter in 'Star Wars: Das Erwachen der Macht' Leutnant Connix, in deren Rolle sie im neuen Film 'Die letzten Jedi' ebenfalls wieder zu sehen sein wird. "Billie Lourd sticht in 'Das Erwachen der Macht' sehr hervor. Ich bedauere es... ich meine das erste Mal, als ich Billie traf, war sie sechs oder sieben. Ich verpasste also diesen großen Teil [ihres Lebens]. Ich fühle mich schlecht, dass ich nicht da war für meine 'Nichte'. Aber wisst ihr, sie ist wundervoll", so der 66-Jährige.

Die Ähnlichkeit zwischen Billie und ihrer Mutter sowie ihrer verstorbenen Großmutter Debbie Reynolds sind für Hamill erstaunlich: "Es steckt so viel Carrie in ihr. Und so viel von Debbie Reynolds, was, wie ihr wisst, wie Feuer und Eis ist. Ich erinnere mich an damals, als ich mit Carrie in Debbies Wohnung in Manhattan abhing, als diese gerade im Theater zu tun hatte. Ich war auch in ihrem Anwesen in Malibu. Carrie und ich waren nach dem Film eine Zeit lang unzertrennlich. Aber Debbie und Carrie zusammen zu sehen... Debbie war optimistisch und klug und flippig. Carrie war ruhig, unglücklich und düster. Es war wie 'Wer ist die Mutter in dieser Situation?' Daher denke ich, dass Billie ein wahrer Anker in Carries Leben war."