Mark Salling wurde schuldig gesprochen, Kinderpornografie besessen zu haben.

Mark Salling

Mark Salling

Der ehemalige 'Glee'-Star, der die Rolle des Noah 'Puck' Puckerman in der Serie von 2009 bis 2015 spielte, wurde nun für seinen Besitz von Material, das Kinderpornografie zeigt, verurteilt. Dem 35-Jährigen drohen nun vier bis sieben Jahre Gefängnis. Außerdem ist ihm der Kontakt mit Menschen unter 18 verboten, im Internet und auf der Straße. Er darf sich Schulen, Spielplätzen, öffentlichen Schwimmbädern und Jugendzentren nicht nähern, ist als Sexualstraftäter registriert und muss an einem Behandlungsprogramm teilnehmen. Dazu kommt der Schadensersatz von rund 42.000 Euro, den er jedem Opfer zahlen muss, so 'TMZ'.

Die Polizei war auf den Ex-TV-Star zuerst im Dezember 2015 aufmerksam geworden, nachdem sie einen Tipp erhielt, er sei im Besitz von Bildern, die Kindesmissbrauch zeigten. Nach einer Durchsuchung fanden sie tausende davon auf seinem Computer und verhafteten den Schauspieler. Im Mai 2016 wurde er von zwei Gerichtshöfen angeklagt, mit Kinderpornografie zu handeln, wofür ihm 20 Jahre Haft drohten. Durch die die Einwilligung, keinen Kontakt mehr zu jedweden Minderjährigen zu haben, gelten die 20 Jahre nun nur noch als Bewährungsstrafe.

Salling wies zunächst jede Schuld von sich, doch noch vor dem Gerichtsurteil wurde er aus der Actionserie ' Gods and Secrets' geworfen. In einem Statement sagte der Regisseur Adi Shankar dazu: "Er wurde aus der ganzen Miniserie geschnitten und ich werde persönlich zahlen, damit wir [seine Szenen] nochmal ohne ihn drehen können. Ich hoffe, Mark findet inneren Frieden. Des Weiteren wird ein Teil der Einnahmen des Projekts einer Hilfsorganisation für missbrauchte Kinder zugutekommen."

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