Matt LeBlanc verrät, wieso er keine Rolle in der Erfolgsserie 'Modern Family' annehmen wollte.

Matt LeBlanc

Matt LeBlanc

Der 'Friends'-Darsteller offenbart, dass ihm 2009 die Rolle des Immobilienmaklers Phil Dunphy angeboten wurde. Schlussendlich ging der Part dann an Ty Burrell. Zu dieser Zeit genoss der Schauspieler nämlich gerade die freie Zeit nach dem Ende seiner Spin-off-Show 'Joey'. Gegenüber 'USA Today' berichtet er: "Ich erinnere mich daran, wie ich es gelesen habe und gedacht habe, dass es ein wirklich gutes Skript ist, ich aber nicht der richtige Typ dafür bin. Ich würde dem Projekt ungerecht werden, wenn ich es annehmen würde. Ich weiß, was ich kann und was ich nicht kann." Weiter scherzt er: "Außerdem habe ich zu viel Spaß daran, auf der Couch herumzuliegen."

Im Jahr 2012 verklagte der 'Modern Family'-Cast das Studio 20th Century Fox aufgrund eines Gehaltsstreits. Doch schon davor rief der Serienstar Jesse Tyler Ferguson seinen Schauspielkollegen an, um sich Ratschläge zu holen, da LeBlanc gemeinsam mit seinen 'Friends'-Co-Stars ebenfalls einen besseren Gehaltsdeal ausgehandelt hatte. "Du musst rausgehen, sonst nehmen sie dich nicht ernst. Wenn man zusammenhält, ist man stark", erklärt der 50-Jährige.

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