Meghan Markle und Prinz Harry besuchten beide die Invictus Games - saßen jedoch nicht zusammen.

Meghan Markle

Meghan Markle

Am Wochenende waren sowohl der britische Royal als auch seine schöne Freundin bei dem paralympischen Sportwettbewerb in Toronto, Kanada, zugegen. Mit Spannung wurde der erste gemeinsame öffentliche Auftritt der beiden Turteltauben erwartet - doch die Fans des süßen Pärchens wurden letztendlich enttäuscht. Von intimen Momenten war nämlich Fehlanzeige: Die zwei Stars saßen getrennt voneinander. Während Harry nämlich neben Amerikas First Lady Melania Trump und dem kanadischen Regierungschef Justin Trudeau Platz nahm, wurde Meghan mehrere Sitzreihen entfernt positioniert.

Den Grund hierfür schildert die Royal-Expertin Ingrid Seward folgendermaßen: "Ich denke, dass Prinz Harry über die Jahre hinweg seine Lektionen gelernt hat. Er weiß, dass es einen unmöglichen Aufruhr verursacht, wenn er seine Freundinnen ins Rampenlicht stellt. Er hat Meghan - die es vielleicht nicht unbedingt gleich verstanden hat - wahrscheinlich erklärt, wieso sie nicht an seiner Seite sein kann." Im Endeffekt sei diese Strategie am besten für alle Beteiligten gewesen, denn "sonst hätte sich alles um sie gedreht" und von den Spielen "abgelenkt". Trotzdem sei es ein "sehr wichtiger Schritt in ihrer Beziehung" gewesen. "Es wäre extrem beleidigend gewesen, wenn sie nicht da gewesen wäre. Immerhin ist es ihre Heimatstadt und er ist ihr Freund", führt Seward gegenüber dem 'Daily Mirror' auf.

Zwar würde sich die 'Suits'-Darstellerin vielleicht "ein wenig dumm" fühlen, da sie als seine Partnerin nicht an Harrys Seite war, jedoch sei es ein Zeichen dafür, wie ernst dem Rotschopf die Beziehung wäre und welche "Reife" er inzwischen entwickelt habe. Seine frühere Freundin Chelsy Davy war so auch "ständig" bei Events an seiner Seite - inzwischen hat der 33-Jährige wohl hinzugelernt.