Meghan Markles Vater sucht aufgrund der Verlobung seiner Tochter mit Prinz Harry die Flucht.

Meghan Markle, Prinz Harry

Meghan Markle, Prinz Harry

Diese Meldung schlug ein wie eine Bombe: Die schöne 'Suits'-Schauspielerin wird den britischen Royal zum Mann nehmen. Seit letztem Montag (27. November) kennen die Medien kein anderes Thema mehr. Einer, der ganz und gar nicht glücklich über den Rummel ist, ist jedoch Meghans eigener Vater Thomas Markle. Dies verrät ihr Halbbruder Thomas Markle Jr. der Zeitung 'The Sun': "Dad hat das Rampenlicht nie gemocht, aber seit die Neuigkeiten über Meghan und Harry herauskamen, ist er zum totalen Einsiedler geworden." Der ganze Hype sei einfach zu viel für ihn: "Er hasst die Aufmerksamkeit, die Meghans Romanze auf ihn geworfen hat." Thomas versichert jedoch, dass sein Vater sich aufrichtig für die 36-Jährige freue: "Er liebt sie, aber hasst die Idee, im Rampenlicht zu sein." Der 73-Jährige verbringt seine Rente in Rosarito Beach im mexikanischen Bundesstaat Baja California, verbringt jedoch auch Zeit in Los Angeles.

Nach der Verlobungsverkündung sendeten er und Meghans Mutter Doria Ragland, von der er sich 1988 nach neun Jahren Ehe trennte, ihre besten Glückwünsche. In einem Statement sagten sie: "Wir freuen uns unglaublich für Meghan und Harry. Unsere Tochter war immer eine freundliche und liebevolle Person. Ihren Bund mit Harry zu sehen, der die selben Qualitäten aufweist, ist eine Quelle großer Freude für uns als Eltern. Wir wünschen ihnen ein Leben voller Glück und freuen uns über ihre gemeinsame Zukunft."

Der 33-Jährige indes soll bewusst nach einer Partnerin gesucht haben, die bereits an das Rampenlicht gewohnt war. Ein Insider berichtete der 'Sunday Times', dass der Prinz wusste, dass "nur jemand, der bereits in der Öffentlichkeit stand, fähig sei, alles zu verstehen und zu bewältigen", was eine Hochzeit mit dem Prinzen mit sich bringe.