Michael Keaton macht beim Protest seiner Kollegen gegen Trump nicht mit.

Michael Keaton

Michael Keaton

Der Schauspieler dachte am Wochenende gar nicht daran, seine Hollywood-Kollegen in Washington zu unterstützen und wurde stattdessen in West Hollywood im Promi-Hotspot 'Tower Bar' gesichtet. Dort waren auch Al Pacino und John Travolta zugegen, die mit dem Besitzer Jeff Klein dinierten. Als er sich zu ihnen gesellte, soll er laut 'Page Six' dabei belauscht worden sein, wie er erklärte: "Genug mit dem Hollywood-Bullshit. Ich habe ihn nicht gewählt, aber an diesem Punkt müssen wir ihm einfach eine Chance geben."

Damit bezog er eine ganz andere Position als Schauspiel-Kollegen wie Scarlett Johansson, Robert De Niro oder Charlize Theron, die den Protesten am Wochenende beiwohnten. Johansson erklärte in einer Rede: "Zuerst frage ich nach Ihrer Unterstützung für mich. Unterstützung für meine Schwester, Unterstützung für meine Mutter, Unterstützung für meine beste Freundin und meine ganzen anderen Freundinnen, Unterstützung für die Männer und Frauen, die heute hier sind und ängstlich darauf warten, wie ihr nächster Schritt ihre Leben beeinflussen wird." Theron brach während einer Aktion in Utah in Tränen aus, während sie ein Banner hochhielt. Zuvor kündigte sie auf Twitter an, bei der Kampagne gegen Trump mitzumachen und schrieb: "Ich mache hier vom Sundance [Film Festival] aus mit! #womensmarch #marchonmain."