Kim Kardashian Wests Firma 'Kimsaprincess' muss sich seit Montag (31. Juli) einer Klage wegen Patentrechtsverletzung stellen.

Kim Kardashian West

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Diese Klage bezieht sich auf ihre Promotion und der Verwendung einer beleuchteten Handyhülle, die sie benutzt, um mit ihren Freunden perfekte Selfies zu schießen. Laut 'TMZ' gibt die Beschwerde an, dass ein Mann namens Hooshmand Harooni bereits 2013 ein Patent für ein "integriertes leuchtendes Accessoire und Hülle für ein Mobiltelefongerät" eingereicht habe.

Kim bewirbt ihre 'LuMee'-Handyhülle oft auf ihren Social Media-Kanälen, wenn sie ein Selfie postet. Nun aber behauptet 'Snaplight', die Firma, der Harooni die Lizenz für seine beleuchtete Handyhülle übergab, dass der Reality-Star Teile ihrer Gewinne einheimse und deshalb eine Forderung von umgerechnet etwa 85 Millionen Euro stellt. 'Snaplight' besteht darauf, dass es "extrem schwierig" für sie sei, im "Selfie-Hüllen-Markt zu konkurrieren", wenn die 36-jährige Kim Kardashian West 'LuMee' bei ihren 165 Millionen Social Media-Followern bewerbe.

Ein Stellvertreter von Kim äußert jedoch, dass sie "absolut nichts falsch gemacht" habe und fügt hinzu: "Die Patentklage, die von Snaplight eingereicht wurde, hat keine Begründetheit und ist nur eine weitere versuchte Erpressung. Kim hat absolut nichts falsch gemacht."