Pink Floyd haben Naomi Watts' Mutter nach dem Tod ihres Ehemanns finanziell unterstützt.

Naomi Watts

Naomi Watts

Die Schauspielerin war nur sieben Jahre alt, als ihr Vater Peter Watts - ein Tontechniker der englischen Band - tot nach einer Überdosis Heroin in London aufgefunden wurde. Nun enthüllt die hübsche Blondine Unglaubliches: Die Rock-Pioniere fühlten sich nämlich für die Familie des Verstorbenen verantwortlich und halfen Naomi und ihrer Mutter kurzerhand finanziell aus. "Als er starb, hatte mein Vater kein Geld gespart und ich glaube, meine Mutter hatte gar keins. Die Band war dann sehr nett", berichtete der Hollywood-Star. "'Treuhandfonds' klingt überhaupt nicht richtig. Ich glaube, sie haben meiner Mutter ein paar tausend Dollar gegeben, um die Dinge ins Lot zu kriegen. Eine pauschale Summe, um zu helfen. Es war nett, dass sie das getan haben."

Im Gespräch mit der Zeitung 'The Guardian' erklärt die 'King Kong'-Darstellerin, dass sie sich an ihren Vater selbst fast gar nicht mehr erinnern kann. "Man muss verstehen, ich habe vielleicht drei Fotos von meinem Dad und vielleicht zwei Erinnerungen. Und alle Fotos von ihm sind entweder unscharf oder er ist ein winziger Fleck im Hintergrund", schildert sie.

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