Pamela Anderson beschreibt Taxi-Apps wie Uber oder Lyft als ideale Anlaufstelle für "Raubtiere".

Pamela Anderson

Pamela Anderson

Die Schauspielerin greift die erfolgreichen Unternehmen an und stellt sie als die Ursache für viele #MeToo-Geschichten dar. "Ich glaube, dass Taxi-Apps für lüsterne Fahrer optimiert werden", offenbart sie im Interview mit der 'New York Post'-Kolumne 'Page Six'. "Ich bin sprachlos, wie viele #MeToo-Storys direkt mit Mitfahrgelegenheiten verknüpft sind. Ich mache mir große Sorgen um Mädchen und Jungen, die alleine in Autos mit fremden Leuten fahren, die nicht überprüft wurden. Es ist digitales Trampen."

Die 'Baywatch'-Darstellerin ist in einem neuen Werbespot des National Limousine Association's Ride Responsibly-Programms zu sehen. Darin betrachtet sie erst eine Reihe von Schlagzeilen über sexuelle Belästigung in Hollywood, bevor sie sich per App ein Taxi bestellt. Als sie jedoch ins Auto einsteigt, verschließt der Fahrer die Türen und Pamela ist im Wagen gefangen. Daraufhin richtet sie ernste Worte an die Zuschauer: "Wenn du eine Taxi-App nutzt, musst du die Risiken akzeptieren, die damit verbunden sind." Die Unternehmen würden nämlich "keinerlei Verantwortung" für die Handlungen ihrer Fahrer übernehmen - daher sei es wichtig, gut auf sich selbst aufzupassen und nicht zu leichtsinnig zu sein.

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