Portia de Rossi hat sich vom Schauspielern verabschiedet.

Portia de Rossi, Ellen DeGeneres

Portia de Rossi, Ellen DeGeneres

Die 'Scandal'-Darstellerin hat sich dazu entschlossen, sich künftig lieber auf andere und "herausforderndere" Projekte zu fokussieren. Dieses Bekenntnis machte sie in der 'Ellen DeGeneres Show' im Gespräch mit ihrer Frau. Die Talkmasterin begrüßte sie mit folgenden Worten: "Du bist kein großer Fans der Medien und von Talkshows, also danke, dass du hier bist. Das ist sie wirklich nicht! Deshalb hat sie sich auch vom Schauspielern zurückgezogen. Sie entschied, dass sie nicht mehr schauspielern wollte und verabschiedete sich von 'Scandal'."

Daraufhin erwiderte Portia, dass sie sich einfach eine Veränderung in ihrem Leben gewünscht habe: "Ich wurde bald 45 und fragte mich einfach, ob es etwas gab, das ich jetzt angreifen könnte und noch nie zuvor getan habe - etwas, das herausfordernd und anders wäre." Es sei einfach zu langweilig für die Blondine gewesen, immer nur dasselbe zu tun: "Ich wusste ja, wie die nächsten zehn, zwanzig Jahre für mich als Schauspielerin gestaltet sein würden. Also entschied ich mich dazu, aufzuhören und eine Firma zu gründen."

Gesagt, getan: Mittlerweile ist die Australierin stolze Besitzerin des Verlags 'General Public'. Damit verfolgt sie das Ziel, Kunst zu demokratisieren. Das Motto ihres Unternehmens: unterstützt Künstler - nicht Kunst. 'General Public' arbeitet mit Künstlern zusammen, indem ihre originalen Werke mithilfe eines 3D-Druckers als sogenannte 'Synographs' gedruckt werden. Damit erhalten die Kunden eine Kopie, die dem Original bezüglich Qualität in nichts nachstehen soll. "Es ist die Synergie von Kunst und Technologie", schwärmte Portia gegenüber 'Artfix Daily'.

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