Queen Elizabeths Spielsachen stehen unter dem Hammer.

Queen Elizabeth

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Alle royalen Anhänger der 91-Jährigen haben die Möglichkeit, persönliche Artefakte aus ihrer Kindheit zu erwerben. Bei der Auktion werden unter anderem zwei Mickey- und Minnie Mouse-Puppen von Elizabeth und ihrer Schwester Margaret versteigert, die vom britischen Traditions-Spielzeugmacher Dean's Rag Book Company stammen. Auch eine Original-Filzpuppe aus den 1930er-Jahren ist unter den Gegenständen. Des Weiteren gibt es verschiedene Babyklamotten, die die Queen höchstpersönlich getragen hat, darunter auch süße kleine Seidenkleider und bunte Strampler. Erwartet wird, dass die Kleidung für umgerechnet 1.700 Euro an den Mann oder die Frau geht, während der Wert der Puppen auf jeweils 340 Euro geschätzt wird.

Die Artefakte stammen von Clara Knight, die ab 1926 für die Königsfamilie gearbeitet hatte und sich seit den 1920er- und 30er-Jahren im Besitz der Gegenstände befand, bis sie 1946 gestorben war. Ihre Familie hat nun entschieden, dass sie die Spielsachen öffentlich versteigert, nachdem sie zuletzt jahrelang in ihrem Zuhause in Boxen verstaut waren. Geleitet wird die Auktion vom Burstow & Hewett Auction House. Der Mitarbeiter Matt Ellin plaudert laut 'Telegraph' aus: "Die Kollektion kam zusammen mit vielen anderen Haushaltsgegenständen aus einem normalen Haus bei uns an. Die Besitzer dachten, dass die Kollektion interessant war, aber sie waren sich nicht über den wahren Wert des Inhalts im Klaren." Erwartet werde ein "weltweites Interesse" an der "historischen Kollektion."

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