Rachel Weisz verurteilt Hollywood für das Desinteresse an Sexualskandalen.

Rachel Weisz

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Die 47-Jährige ist gut befreundet mit Sophie Dix, die wie viele andere ein Opfer des verschmähten Filmproduzenten Harvey Weinstein ist. Vor 20 Jahren soll er auch ihr gegenüber sexuell übergriffig geworden sein. Als sie es ansprach, schien das Problem allerdings niemanden zu kümmern. Rachel kann bis heute nicht verstehen, wie so mit ihrer Freundin umgegangen werden konnte.

"Meine Freundin Sophie Dix sprach davon schon seit den 1990er Jahren. Sie hat es in den letzten 20 Jahren jedem erzählt, der ihr zugehört hat. Und es schien niemanden zu interessieren", beklagt sich die Schauspielerin. Sie glaubt, dass die Frauen erst heute anfangen, ihre Stimme zu erheben, weil der Einfluss des ehemaligen Filmemachers geringer geworden sei. Gegenüber dem 'ES'-Magazin sagt sie: "Ich glaube, dass seine Macht abgeflaut ist. Das Gleiche ist Bill O'Reilly und Charlie Rose passiert. Es geht dabei um die Wirtschaft. Sie haben nicht mehr das große Geld verdient. Es ist zwar nicht besonders optimistisch, so etwas zu sagen, aber am Ende geht es nur um Macht und Geld."

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