Richard Madden trauert seinem "massiven" Auftritt als 'Game of Thrones'-König nach.

Richard Madden

Richard Madden

Der 31-jährige Schotte, der in der HBO-Hitserie den König des Nordens mit blutigem Abgang bei der Roten Hochzeit verkörperte, vermisst seinen riesigen Fellmantel und seine Rüstung. Damit habe er nämlich einen viel mächtigeren Auftritt hinlegen können als ohne. So witzelt er: "Ich bin mir sicher, dass Leute andauernd enttäuscht sind, wenn sie mich persönlich treffen. Ich bin nicht so groß, wie sie erwarten und ich sehe wahrscheinlich nicht so imponierend aus. Das ist, was so gut an den 'Game of Thrones'-Kostümen war. All die Mäntel und Rüstungen haben dich massiv wirken lassen. Wenn ich da in Jeans und Pulli sitze, hat es nicht wirklich den gleichen Effekt."

Aber nicht nur die Kostüme waren für Madden anscheinend eine tolle Erfahrung, sondern auch dass er durch seine Rolle wieder die Chance erhielt, Pferde reiten zu dürfen und dafür Reitunterricht bekam. Gegenüber dem 'Shortlist'-Magazin schildert der Schauspieler: "Ich liebe es, wenn ich eine Rolle bekomme, in der ich reiten muss, weil ich es absolut liebe." In der Schauspielschule habe er nicht auf den Rat gehört, das Reiten zu lernen, was als "nützlich" beschrieben wurde - darum war er umso erfreuter darüber, für die Serie so viel Training, wie er nur wollte, zu bekommen. "Im Ernst, es ist aufregender, als auf einem Motorrad zu sein", erklärt er seine Liebe zum Reiten.


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