Rick Parfitts Witwe Lindsay Whitburn erzählte ihren Kindern erst nichts von dem Tod ihres Vaters.

Rick Parfitt

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Der Status Quo-Rocker war letztes Jahr an Heiligabend an den Folgen einer Infektion gestorben. Seine Ehefrau enthüllt nun herzzereißende Details über das Leben nach dem schweren Schicksalsschlag. Ihren neunjährigen Zwillingen Lily und Tommy habe sie nämlich das Weihnachtsfest nicht verderben wollen. "Wie kannst du es zwei jungen Kinder an Weihnachten nur erklären, dass Daddy gestorben ist?", erinnert sie sich. "Ich befand mich im Schockzustand, aber ich habe nichts gesagt - ich ließ sie die Aufregung genießen und die Geschenke öffnen. Wir hatten ein traditionelles und emotionales Weihnachtsfest und ich habe ihnen am nächsten Tag die Neuigkeiten erzählt."

Weiter berichtet sie: "Sie wussten, dass Daddy krank war und ich versuchte, ihnen zu erklären, dass Daddy jetzt ein Stern am Himmel ist... Ich habe ihnen gesagt, dass Daddy jetzt da oben ist und immer auf sie runterschaut und wie stolz er auf sie ist." Der frühe Tod ihres Vaters habe Lily und Tommy sehr stark geprägt: "Die letzten Monate sind die Zwillinge emotional schnell gealtert. Das mussten sie. Aber sie haben Ricks Tod immer noch nicht gut verarbeitet."

Auch zur Beerdigung habe die 58-Jährige die Kinder nicht mitgenommen, da es "zu viel für sie gewesen wäre". Nun würden die beiden jedoch ständig danach fragen, wann die "Kinderbeerdigung" sei. Whitburn enthüllt gegenüber dem britischen 'HELLO!'-Magazin: "Ich denke, dass sie noch eine Art Abschluss brauchen. Das Konzept des Todes ist für jedes Kind in diesem Alter immer noch ein Geheimnis."

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