Rose McGowan unterzog sich einer Hypnosebehandlung.

Rose McGowan

Rose McGowan

Die 44-Jährige brauchte eine Hypnosetherapie, als sie für 'Charmed' vor der Kamera stand. In der Serie spielte sie acht Jahre lang die Hexe Paige Matthews. Wie sie nun in ihrer Doku-Serie 'Citizen Rose' erzählt, stand sie damals unter enormen Stress, weshalb sie sich alternative Hilfe suchte: "Als ich bei 'Charmed' mitspielte, war ich so verloren, ich war unsichtbar. Niemand konnte sehen, wer ich war. Ich konnte selbst nicht sehen, wer ich war. Dieses Mädchen, sie war eine fixierte und geknebelte Ballerina in einem Käfig, und genau so fühlte sich mein Leben an... Ich empfand die immer gleichen Tage entgegen meinem natürlichen Rhythmus, wodurch ich immer kränker wurde. Zu dieser Zeit war es auch ein sehr stressiges Umfeld. Ich bekam Panikattacken wegen allem, das mich runter gedrückt hat.'

Die Schauspielerin erinnert sich außerdem daran, wie sie die 'Charmed'-Bosse zum Ausrasten brachte, als sie sich die Haare zu Beginn einer neuen Staffel färbte: "Das Studio bekam Wind davon und rastete aus, natürlich. Sie waren ziemlich sauer und wollten von mir wissen, wie sie es [in der Serie] erklären sollen. Ich sagte ihnen: 'Es ist eine Serie über Magie. Sagt einfach, ich war' dabei, einen Zaubertrank zu mixen und er explodierte in meinem Gesicht!' [...] Alles was man braucht, ist ein kleiner kreativer Gedanke. Aber bei den Studios funktioniert das kaum."


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