Ryan Phillippe ist über die Anschuldigungen von Elsie Hewitt bestürzt.

Ryan Phillippe

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Der Schauspieler wird von seiner Ex-Freundin bezichtigt, ihr gegenüber massiv gewalttätig geworden zu sein. Deswegen reichte das Model eine umgerechnet etwa 833.000 Euro schwere Klage ein - die für den 'Shooter'-Darsteller jedoch keine Begründung habe. Auf Twitter verlieh er seinem Frust über die Behauptungen Ausdruck und schrieb: "Ich bin traurig und angewidert über die falschen Anschuldigungen, die über mich kursieren. Zu der Zeit, als die Vorwürfe das erste Mal gemacht wurden, habe ich völlig mit dem Gesetzesvollzug kooperiert und es wurde eine gründliche Untersuchung durchgeführt. Als ein Mann, der von Frauen erzogen wurde, in einem Haushalt, in dem die Rechte von Frauen, Feminismus und Interessenvertretung sehr an der Spitze waren, ist mir übel, dass mein Name in irgendeinem Artikel gefunden werden kann, in dem häusliche Gewalt jeglicher Art unterstellt wird."

Phillippe wisse, dass es einem als "öffentliche Figur" passiere, "viele unwahre Dinge" über sich selbst zu hören - wobei er dies mit der Zeit "lernte, zu akzeptieren." Die aktuellen Anschuldigungen seien jedoch "anders". "Häusliche Gewalt ist ein sehr reales und tragisches Problem, das viele Frauen auf der Welt erfahren", erklärte der Hollywoodstar weiter. Von daher solle dies nicht verwendet werden, um damit einen "finanziellen Vorteil" zu erwirken. "Dies ist falsch. Dies ist nicht, wer ich bin. Jede Behauptung meiner Ankläger ist falsch", schloss Phillippe das Statement zu den Prügelvorwürfen ab.


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