Brad Pitt verkraftet den Tod von Chris Cornell und Brad Grey nur "sehr schwer".

Brad Pitt

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Der 'By The Sea'-Schauspieler soll über den Tod des Soundgarden-Frontmanns und des früheren Paramount-CEOs am Boden zerstört sein. Beide starben innerhalb einer Woche nacheinander. Grey verlor den Kampf gegen den Krebs, Cornell nahm sich Mittwochnacht (17. Mai) im Alter von 52 Jahren das Leben. Ein Bekannter erzählt gegenüber 'E! News': "Er steht unter Schock. Er versucht, den Verlust von zwei guten Freunden zu verarbeiten. Es hat ihn sehr schwer getroffen."

Die Todesursache von Cornell wurde bereits als Suizid deklariert. Er soll sich erhängt haben. In einem öffentlichen Statement der Familie heißt es: "Chris Cornell starb am Mittwoch in der Nacht in Detroit. Seine Frau Vicky und seine Familie stehen unter Schock, seitdem sie von dem plötzlichen und unerwarteten Tod erfahren haben. [...] Sie möchten sich bei den Fans bedanken für ihre vollkommene Liebe und Loyalität und bitten um Privatsphäre während dieser schweren Zeit."

Während der Tod von Cornell überraschend eintraf, musste Grey, der zwölf Jahre lang bei Paramount Pictures arbeitete, einen langsamen und beschwerlichen Weg gehen. Er kämpfte erfolglos gegen den Krebs an. US-Unternehmer Sumner Redstone und seine Tochter Shari teilten ihre Gefühle der Öffentlichkeit mit: "Wir sind zutiefst traurig über den Tod von unserem Freund, Brad Grey. Er war sehr freundlich und talentiert und inspirierte so viele von uns in der Entertainment-Industrie. Seine Vision und Führung bei Paramount Pictures brachte Kultfilme für das Publikum auf der ganzen Welt hervor. Wir sind so dankbar für Brads Freundschaft. Wir schicken unser tiefstes Beileid an seine Frau, Cassandra, und ihre Familie."

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