Selena Gomez' Mutter spricht über die schwere Zeit angesichts der Nierentransplantation ihrer Tochter.

Selena Gomez, Francia Raisa

Selena Gomez, Francia Raisa

Erst letzte Woche gab die 25-Jährige bekannt, dass sie sich aufgrund ihrer Lupus-Erkrankung der OP unterziehen musste. In ihrer guten Freundin Francia Raisa fand sie zum Glück eine geeignete Spenderin. Nun öffnet sich Selenas Mutter in einem bewegenden Facebook-Post zu den schlimmen Wochen, in denen das Schicksal der jungen Sängerin am seidenen Faden hing.

Neben dem bereits bekannten Bild, das die beiden Freundinnen nebeneinander im Krankenhausbett zeigt, schreibt Mandy Teefey: "Dieses Foto ist eines der atemberaubendsten Bilder und wird immer in meinem Leben bleiben. Wann auch immer Momente kommen, in denen wir nicht wissen, ob es für uns aufwärts oder abwärts geht, kann ich mir dieses Bild ansehen und weiß, dass wir es immer wieder nach oben schaffen." Weiter gesteht sie: "Als Mutter fühlte ich mich hilflos, verängstigt und alles, was ich machen konnte, war für sie beide und Francias wunderschöne Familie zu beten."

Mandy gibt auch zu, dass sie sich im Zuge der emotionalen Reise oft überfürsorglich verhalten hat: "Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht in dieses Krankenhaus zurückkehren darf. Mama Bär war auf Hochtouren." Jedoch sei es das wert gewesen und sie könnte nun nicht glücklicher über die Genesung ihres Lieblings sein: "Selena hat eine Niere bekommen, ich konnte mein kleines Mädchen behalten und habe zudem eine andere Tochter bekommen..." Auch für die Fans hat sie wichtige Worte: "Danke an jeden, der für Sel, Francia und unsere Familien da war. Wir haben aufgrund all der Liebe, Gebete und Gott überlebt."

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