Seth Meyers widmet seinen 'Golden Globes'-Monolog den Opfern sexueller Übergriffe.

Seth Meyers

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Der Gastgeber der Preisverleihung nahm die jährliche Zeremonie zum Anlass, die Diskussion der letzten Wochen aufzugreifen und bewies, dass er sich nicht davor scheut, kontroverse Themen anzusprechen. In seiner Rede sagte Meyers: "Frohes neues Jahr, Hollywood! Es ist 2018, Marihuana ist endlich legal und sexuelle Belästigung endlich illegal. Eine neue Ära hat begonnen, ich weiß es, denn es ist Jahre her, dass ein weißer Mann in Hollywood so nervös war. Nebenbei, ein besonderes Hallo an all die Gastgeber zukünftiger Award-Shows, die mir heute zuschauen als sei ich der erste Hund im Weltall. An all die männlichen Nominierten heute Abend hier, das ist das erste Mal seit drei Monaten, dass ihr keine Angst habt, wenn euer Name laut vorgelesen wird."

Meyers ließ es sich außerdem nicht nehmen, den Auslöser der Debatte um sexuelles Fehlverhalten, Film-Mogul Harvey Weinstein, beim Namen zu nennen. Er sagte weiter: "Ich glaube, dass es an der Zeit ist, den Elefanten, der nicht im Raum ist, anzusprechen. Harvey Weinstein ist heute nicht hier, denn ich habe Gerüchte gehört, dass er verrückt ist und schwierig im Umgang. In zwanzig Jahren ist er zurück und wird die erste Person, die beim 'In Memoriam' ausgebuht wird.

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