Sir Cliff Richard

Sir Cliff Richard

Sir Cliff Richard will angeblich rechtliche Schritte gegen seine Gegner einleiten.

Der 75-Jährige wurde erst vor kurzem von Vorwürfen bezüglich des sexuellen Missbrauchs von Kindern freigesprochen worden. Insgesamt 22 Monate lang ermittelte die Polizei gegen ihn. Nun will sich der Sänger laut 'Mirror Online' an der englischen Rundfunkanstalt 'BBC' und der Polizei von South Yorkshire rächen. Die Beamten hatten nämlich seine Villa in Berkshire ohne Erlaubnis und mit Live-TV-Übertragung durchsucht.

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Grund genug für den britischen Musikstar, um jetzt seinerzeit Vergeltung zu üben. So soll er umgerechnet 1,1 Millionen Euro Schadensersatz für die Fernseh-Ausstrahlung der Razzia fordern. Sowohl 'BBC' als auch die 'South Yorkshire Police' hatten sich bereits bei dem Künstler entschuldigt. In einem Statement gab der 'Devil Woman'-Interpret bekannt: "[Ich wurde] mit Namen genannt, noch bevor ich interviewt wurde. Das war für mich so, als wäre ich als 'lebendiger Köder' der Öffentlichkeit präsentiert worden."

Weiter beschwerte er sich: "Mein Leben wurde komplett durcheinandergeworfen und mein weltweiter Ruf wurde unnötigerweise beschädigt. Ich würde nicht wollen, dass dasselbe anderen passiert, ob öffentlich oder nicht." Zwar respektiere Richard die Arbeit der Polizei, doch mit dieser Aktion habe sie einfach rechtliche Grenzen überschritten, die nicht akzeptabel seien.


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