Sir Roger Moore hat laut seiner Tochter bis zu seinem Tod seinen Lebenswillen nicht verloren.

Roger Moore

Roger Moore

Der legendäre 'James Bond'-Darsteller war im Mai diesen Jahres nach einem kurzen Kampf gegen den Krebs gestorben. Über seine letzten Monate berichtet seine Tochter Deborah: "Nach Weihnachten ging er zu ein paar Check-ups. Dort haben sie [den Krebs] dann in seiner Lunge und Leber entdeckt. Er fing dann mit der Chemo und Bestrahlungstherapie an. Ich bin ihn ein paar Mal besuchen gegangen und habe die letzten drei Wochen seines Lebens mit ihm verbracht."

Trotz der Krankheit habe der Hollywood-Star seinen "Witz und Stoizismus" bis zum Ende behalten. "Ich denke, dass er tief in sich drin gewusst haben muss, dass er schwächer wird und es ihm nicht mehr besser gehen wird", erklärt Deborah gegenüber dem 'Daily Mirror'. "Aber bis zum Ende hat er seinen Sinn für Humor behalten und hat immer noch mit den Krankenschwestern gescherzt." Der Brite habe sich "nie, niemals beschwert": "Er war unglaublich."

In seinen letzten Memoiren hatte der Schauspieler gestanden, wie viel Angst er vor dem Tode hatte. Seine Tochter war tief gerührt, als sie diese emotionalen Worte zum ersten Mal las: "Ich bin in Tränen ausgebrochen, als ich seine letzten Reflexionen gelesen habe. Sie waren einfach so unglaublich treffend." Trotz seiner schweren Erkrankung habe die Familie der Tod des Frauenschwarms zutiefst geschockt: "Wir dachten nicht, dass er sterben würde - er dachte es auch nicht - bis zur letzten Woche. Die Krankheit meines Vaters ist so abrupt gekommen."

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