Sophia Bush beklagt das ungleiche Machtverhältnis zwischen Männern und Frauen.

Sophia Bush

Sophia Bush

Die Schauspielerin zeigt sich angesichts der unfairen Zustände in der Gesellschaft verärgert und fordert einen Umbruch. "Sogar in 'fortschrittlichen' Ländern werden Frauen in einer inakzeptablen Anzahl ignoriert, falsch behandelt und unterworfen. Es ist unmöglich, sich nicht frustriert zu fühlen, wenn man die Daten ansieht, die uns diese bedauernswerte Realität aufzeigen", erklärt die 35-Jährign. Angesichts dessen kündigt sie an: "Bis sich diese Zahlen nicht ändern, werde ich Leute zusammenscharen. Wir Frauen sollten nicht so hart arbeiten, nur um an der Startlinie anzukommen. Die Startlinie sollte für uns alle dieselbe sein."

Im Interview mit dem 'People'-Magazin fodert die 'One Tree Hill'-Darstellerin alle Frauen auf, zusammenzustehen, um so ein Umdenken in der Gesellschaft erreichen zu können. Dabei nimmt sie Bezug auf die '#MeToo'-Bewegung, die nach dem Missbrauchsskandal um Harvey Weinstein in den sozialen Netzwerken losgebrochen war. "[Die Worte 'Me too' sind] die zwei mächtigsten Worte in der englischen Sprache. Wenn wir sie als Brücke benutzen können, um die Hände von anderen Frauen zu ergreifen und einander ehrlich zu unterstützen, dann können wir alles tun. Für andere Frauen eintreten. Hier fängt es an", führt Sophia aus.

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