Susan Sarandon geht für ihre ersten Dates gerne auf den Tierfriedhof.

Susan Sarandon

Susan Sarandon

Die Schauspielerin, die selbst die zwei kleinen Spitze Penny und Rigby hat, findet, dass der Friedhof für Tiere im Hyde Park in London der ideale Platz sei, um einen Mann auszuführen, da es dort so ruhig sei. Gegenüber der Zeitung 'The Evening Standard' sagt sie: "Es ist etwas, was man womöglich zuvor nie getan hat, aber es gibt einem eine Menge Möglichkeiten, sich zu unterhalten."

Über ihren eigenen Tod habe sie neulich auch nachgedacht, da sie demnächst ihren 71. Geburtstag feiern wird und beschlossen hat, dass sie ihre Sammlungen, unter anderem Gemälde, an ihre drei Kinder weitergeben wird, solange sie noch lebt. Sie erklärt: "Momentan gebe ich alles weg, ich hatte viele bekannte Fotografien [...] von Sebastião Salgado, die ich [meinen Kindern] gebe - und einige Kupferstiche von Picasso... 'Wenn man im Sterbebett liegt, dann ist nichts davon mehr wichtig.' Mary-Louise Parker erzählte mir das während einer Krise." Doch obwohl sie älter wird, hat Susan nicht vor, in ihrem Leben kürzer zu treten. Ihr größter Traum sei es, einmal in ein Londoner Museum eingeschlossen zu werden. Auf die Frage, welches sie wählen würde, antwortet sie: "Vielleicht die National Gallery oder das V&A Museum, das wäre lustig. Ich würde wahrscheinlich einfach high werden und durch die Hallen wandern."

Susan wohnt zwar in New York City, sie liebe es aber, hin und wieder nach London zu fliegen, um dort zu arbeiten und 'Claridge's' zu besuchen, wo sie am liebsten Scones esse: "'Claridge's' ist sehr gemütlich, es gibt eine gewisse Art wundervoller altmodischer Eleganz. Ich liebe, was sie mit dem Tee machen. Ich liebe Scones und Rahm. Ich liebe alles, was fettig ist."

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