Susan Sarandon empfindet die Oscars als "lästige Pflicht".

Susan Sarandon

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Die 71-Jährige gehört zu den ganz Großen in Hollywood, doch das bedeutet nicht, dass sie die glamourösen Veranstaltungen der Industrie genießt - ganz im Gegenteil. Vielmehr betrachtet die 'Feud'-Darstellerin diese Events als nervige Aufgabe, die sie zu absolvieren hat. "In der Hinsicht bin ich kein guter Filmstar", gesteht sie dem 'ELLE'-Magazin. Zwar würde sie "schöne Dinge genießen", doch es sei immer wieder schwierig, das perfekte Outfit für ein Event zu finden. Zum Glück kann sich die Schauspielerin auf Unterstützung von Experten verlassen: "Ich kenne Designer, die mir eine große Hilfe waren: Donna Karan, Diane von Fürstenberg und Todd Oldham wurden alle mit mir erwachsen."

Doch zu Beginn ihrer Schauspielkarriere hatte Susan große Schwierigkeiten, sich für Veranstaltungen einzukleiden - aus dem einfachen Grund, weil sie kein Geld hatte. "Als ich das erste Mal für einen Oscar nominiert wurde, wollte mir niemand einen Rabatt geben. Ich habe Vintage-Kleider gekauft, die ich in Secondhand-Läden gefunden habe", verrät sie. Damit sei sie schlussendlich auf die Liste der 'Am schlechtesten angezogenen Promis' gelandet. "Mein größter Fashion-Fauxpas war in Cannes. Ich trug ein kleines schwarzes Kleid. Damals trug keiner BHs. Ich musste auf den harten Weg lernen, dass es wie eine Röntgenaufnahme ist, wenn Leute Blitzlichtaufnahmen von dem Kleid machen. Es gab viele Bilder von meinen Nippeln", offenbart die Film-Legende weiter. Mit ihrer Mode sei sie der "Zeit voraus" gewesen. Denn auch als sie später bei einer Award-Show in Rom ein Dolce & Gabbana-Kleid trug, das den BH zeigte, wurde sie in den Medien als "böse Frau" bezeichnet.

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