Tom Hanks wundert sich nicht über die Weinstein-Affäre.

Tom Hanks

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Der Schauspieler hat wie viele Kollegen in Hollywood in der 'New York Times' erklärt, dass der Fall Weinstein ein Beispiel für verschiedene Probleme unserer Gesellschaft ist: "Ist es nicht ein Teil der ganzen Gesellschaft, dass mächtige Menschen mit so etwas davonkommen? Ich möchte nicht auf Harvey herumtrampeln, doch es ist ganz offensichtlich, dass etwas vorgefallen ist."

Weinstein äußerte sich unterdessen und erklärte in einem holprigen Statement, dass in den 60er- und 70er-Jahren so ein Verhalten eben an der Tagesordnung gewesen sei. Hanks allerdings ließ dies nicht gelten und konterte: "Ich kenne alle möglichen Leute, die es einfach lieben, Untergebene anzumachen oder die Leben von ihnen miserabel zu machen, nur weil sie es können." Weiter ließ er verlauten: "Nur weil du reich, berühmt und mächtig bist, heißt das nicht, dass du kein großer, fetter Ar*** bist. Entschuldigung, streichen sie 'fett'. Doch ich bin nicht die erste Person, die sagt, dass Harvey ein Ar*** ist."

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