Bruce Springsteen sieht in Donald Trump eine Tragödie für die Demokratie.

Bruce Springsteen

Bruce Springsteen

Der Sänger sprach mit dem amerikanischen 'Rolling Stone' über den republikanischen Präsidentschaftskandidaten und findet es ungeheuerlich, dass dieser es überhaupt so weit geschafft hat. So erklärte er: "Die Republik wird von einem Trottel belagert. Die ganze Sache ist eine Tragödie. Ohne es zu übertreiben, das ist eine Tragödie für unsere Demokratie. [...] Wenn man den Geist einmal aus der Flasche lässt, geht er nicht wieder so einfach zurück, falls überhaupt. Und die Ideen, die er in den Mainstream befördert, sind alle sehr gefährlich - weißer Nationalismus und die rechte Bewegung. [...] Trump hat sehr einfache Antworten auf sehr komplexe Probleme. Irre Antworten zu sehr komplexen Problemen." Am 8. November wird er also Hillary Clinton seine Stimme geben. "Ich denke, sie wäre eine sehr, sehr gute Präsidentin", erklärter er weiter.

Zuletzt sagte er ein Konzert in North Carolina ab. Der Rockmusiker wollte mit seiner Absage lediglich ein Zeichen für die 'LGBT'-Gemeinschaft ('Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender') setzen. Ein Gesetz schreibt Transsexuellen nämlich neuerdings vor, welche Toilette sie zu benutzen haben.


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