Kim Kardashian

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Nach dem Raubüberfall auf Kim Kardashian macht der Portier dem Hotel nun heikle Vorwürfe.

Rund zwei Wochen nach dem schrecklichen Raubüberfall auf das It-Girl bricht der Portier sein Schweigen. Der Familienvater Abdulrahman offenbarte 'Mail Online', dass er das 'Hôtel de Pourtalès' schon vor langer Zeit gewarnt hatte, dass die Sicherheitsvorkehrungen für die Gäste nicht ausreichen würden. In dem Interview erzählte der Mitarbeiter von den unsicheren Zuständen in dem Anwesen: "Es gab überhaupt keine Sicherheit und den Hotel-Chefs war das komplett egal. Schon vor sechs Jahren haben wir ihnen gesagt, dass sie eine Kamera anbauen und etwas an den Schlössern ändern müssen. Nie war etwas abgeschlossen oder gesichert."

Abdulrahman plauderte ebenfalls aus, dass der Sicherheits-Code des Haupteingangs seit Jahren nicht geändert worden war und somit jeder diesen kannte. Selbst zwei Wochen nach dem Überfall auf die Selfie-Queen sei es derselbe geblieben. Am 3. Oktober war der 39-Jährige der einzige Sicherheitsmann, der dem Star in der Stunde der Not Gesellschaft leistete.

Der Nord-Algerier packte ebenfalls über Kims Apartment aus, das anscheinend leicht durch eine Holztür zu öffnen war und lediglich mit einem einfachen Schloss gesichert worden war. Mittlerweile wurde eine E-Mail veröffentlicht, die der Portier im Jahre 2010 an seine Sicherheits-Firma geschickt hatte und diese darin vor den Sicherheits-Mängeln gewarnt hatte.

Der wichtige Zeuge möchte jetzt deswegen eine Klage gegen das Hotel einreichen. Da er sich um seine eigene Sicherheit sorgen würde, will der Vater nach eigenen Angaben sogar zurück nach Nord-Algerien zu seiner Frau und seinem Kind ziehen. Weder das Hotel noch Abdulrahmans Sicherheits-Chef wollten sich bisher zu den Vorwürfen äußern.


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