Uma Thurmans Ex-Verlobter unterstellt ihr, ihm den Kontakt zu seiner Tochter zu untersagen.

Uma Thurman

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Arpad Busson nutzte am Dienstag (17. Januar) die Gelegenheit im 'Manhattan Supreme Court' vor Gericht auszusagen, um für das Sorgerecht für seine vierjährige Tochter Luna gegen seine Ex-Freundin anzukämpfen. Auf die Frage des Richters Peter Bronstein, ob er denn versucht habe, mit Luna in Kontakt zu treten, antwortete er: "Es war nicht nur schwer, es war unmöglich. Mir wurde es immer wieder verboten. Ich fragte ihre Mutter, ob sie bei mir über Nacht bleiben dürfte und Luna zu mir auf die Bahamas kommen könnte. Ich fragte sie ihm Mai und wir vereinbarten den Sommer. Aber es passierte nichts." Im gleichen Zuge kritisierte der Millionär die 46-jährige 'Kill Bill'-Schauspielerin auch dafür, Luna einen französischen Pass zu untersagen: "Seit unserer Trennung will sie ihre Unterschrift nicht geben, um Luna einen französischen Pass zu besorgen. Luna könnte in Europa ohne Einwanderungspapiere leben und alle Vorteile als französische Staatsbürgerin genießen. Ich sehe nichts Negatives darin, einen zweiten Pass zu besitzen."

Trotz alledem unterstrich der 53-jährige Bankier, dass seine Ex-Verlobte, von der er sich 2014 nach sieben gemeinsamen Jahren getrennt hatte, eine gute Schule für die gemeinsame Tochter ausgesucht habe. Vor Gericht sagte zudem auch Arpads ältester Sohn, Arpad Flynn Busson aus, der aus einer vorherigen Beziehung zu dem australischen Supermodel Elle Macpherson entstammt. Dieser beschrieb seinen Vater als einen "aktiven und aufmerksamen" Vater. Uma wies ihre Anwälte daraufhin an, den Teenager nicht ins Kreuzverhör zu nehmen und wurde anschließend dabei gesehen, wie sie den Jungen nach der Anhörung umarmte. Am Donnerstag (19. Januar) wird das Paar wieder vor Gericht aufeinander treffen.