Woody Harrelson griff zu Gras, um Donald Trumps Gesellschaft zu ertragen.

Woody Harrelson

Woody Harrelson

Als der Schauspiel-Star ('True Detective') an einem Dinner seines Freundes Jesse Ventura mit US-Präsidenten Donald Trump teilnahm, hielt er dessen ständiges und endloses Geschwafel über Geld nicht mehr aus. "Nach 45 Minuten dachte ich mir nur 'sorry', ging nach draußen und zündete mir einen Joint an. Ich dachte mir, wie soll ich den Rest dieses Essens noch überstehen?" berichtet der 56-Jährige im Interview mit dem 'Observer'-Magazin.

Offensichtlich schien die Stimmung im Trump Tower etwas gekippt, definitiv nicht unrealistisch wenn einer der größten Kapitalisten schlechthin und ein sich als Anarchist bezeichnender Schauspieler mit einer Leidenschaft für Tier- und Umweltschutz gemeinsam zu Abend essen. Der Veganer bezeichnete Trump so als das größtmögliche Desaster in seinem Amt.

Weiter offenbarte der mehrfach für den Golden Globe Nominierte, er unterlasse das Kiffen derzeit. Er ist der Ansicht, es trübe seinen Verstand. "Ich will die Dinge klar sehen und wahrnehmen, was in meinem Leben und auf der Welt geschieht, auch wenn ich es manchmal als schwierig empfinde."

Im Herzen sei Harrelson ('Zombieland') nach eigener Aussage ziemlich faul. "Um ehrlich zu sein könnte ich einfach bis 13 Uhr im Bett liegen, dann vor mich her schlendern, eine Mango oder so nehmen und mit meinen Kumpels rausgehen", gesteht er.

2018 wird er mit dem Film 'Solo: A Star Wars Story' in den Kinos zu sehen sein, scheint also fleißig zu sein. Ob der Präsident seinen Dinnergast dann ebenfalls auf der Kinoleinwand bewundern wird?

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