Yoko Ono sitzt im Rollstuhl.

Yoko Ono

Yoko Ono

Die Künstlerin zeigte sich nach langer Zeit wieder in der Öffentlichkeit. Dabei wurde die 84-Jährige von zwei persönlichen Betreuern und einem Freund begleitet. Den Ausflug in den New Yorker Central Park konnte sie jedoch nur dank eines Rollstuhls meistern. Augenzeugen beschrieben die einst energische Aktivistin gegenüber dem 'Mirror' als schwach und gebrechlich. Sie war ganz in schwarz gekleidet, trug eine dicke warme Jacke, Schal, Hut und Sonnenbrille. Nach nur 30 Minuten beendete Yoko Ono den Ausflug und kehrte in ihr Apartment zurück. Während dieser Zeit war sie kein einziges Mal aus dem Rollstuhl aufgestanden. Sie selbst äußerte sich anschließend per Twitter und betonte, dass die Zeit an der frischen Luft sie zum "Lachen" gebracht habe. Auch wenn sich die einstige Ehefrau von John Lennon nur noch selten in der Öffentlichkeit zeigt, ist sie in den sozialen Netzwerken sehr präsent. Dazu zählte auch ein 20-Sekunden-Clip nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten. Das Video ist eine lose Abfolge von Szenen, in denen Yoko Ono weint, schreit und hyperventiliert. Ihre Botschaft ist dabei klar.

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