Zayn Malik hat das Gefühl, dass die Menschen ihm mehr Respekt entgegenbringen, seit er sich öffentlich dazu bekannt hat, an Angstzuständen zu leiden.

Zayn Malik

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Der 'Pillowtalk'-Hitmacher hatte in den letzten Monaten häufig unter nervösen Angstzuständen gelitten und dies öffentlich gemacht. Dazu sagt er nun: "Meine Fans haben mich immer bei allem unterstützt, was ich tat. Sie sind wunderbare Menschen und sie stehen immer hinter mir. Aber das Verrückte war für mich, dass auch Leute, von denen ich das nicht erwartet hatte, mit mir darüber sprachen, irgendwelche Leute, ältere Menschen zum Beispiel, die das Buch gelesen haben und sie meinten: 'Ich schätze es wirklich, dass du darüber sprichst, das kostet eine Menge Kraft und Selbstvertrauen, dass man sagen kann: 'Das ist, was es ist, das ist, wie es war, das ist, was ich fühle.'' Und es war wirklich cool, diese Reaktion zu bekommen, weil ich es nicht unbedingt dafür tat. Ich habe es einfach getan, weil ich das Gefühl hatte, dass ich es müsste. Wenn man dann darauf auch noch eine nette Reaktion bekommt, dann ist das der Bonus, es ist ein cooles Gefühl."

Sein Geständnis habe dazu geführt, dass sich im Nachhinein alles besser entwickelt hat und dass er von den Menschen nun anders wahrgenommen wird. Aber nicht nur ihm habe es geholfen, endlich offen darüber zu sprechen, auch anderen, die wie er unter den Angstzuständen leiden. Wie er gegenüber 'US Weekly' verrät, ist für ihn klar: "Einfach direkt sein. Einfach ehrlich sein, erklären, was es ist, das dich unwohl fühlen lässt, was dich gut fühlen lässt."

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