Bei Bella Thorne wurde eingebrochen.

Bella Thorne

Bella Thorne

Die 20-jährige Schauspielerin stand am Wochenende unter Schock, nachdem hinterlistige Diebe in ihr prunkvolles Haus in San Fernando Valley, Kalifornien eingebrochen waren. Die Einbrecher zerbrachen dazu ein Fenster und nahmen einige der Besitztümer der Schauspielerin mit. Mitarbeiter der Strafverfolgung verrieten gegenüber 'TMZ', dass die Räuber Wertsachen im Wert von 130.000 Euro entwendet haben, unter anderem den Designer-Schmuck des Stars, sowie Vintage-Kleidung und Taschen. Um das Diebesgut zu transportieren, nahmen die Diebe außerdem Bellas Designer-Koffer mit.

Die Verdächtigen beobachteten Thorne und warteten darauf, dass sie das Haus verließ, um daraufhin ein Fenster zu zerbrechen und in das Gebäude einzudringen. Der Vorfall wurde zwar auf den Sicherheitskameras des Anwesens aufgezeichnet, jedoch trugen die Einbrecher schwarze Mützen, sodass eine Identifizierung seitens der Polizei unmöglich war. Dies ist bereits das zweite Mal in nur einer Woche, dass Bella Thornes Haus Ziel eines solchen Anschlages war. Nur wenige Tage zuvor versuchte bereits eine andere Gruppe Diebe, in das Haus einzubrechen, zog sich jedoch gleich wieder zurück, als sie bemerkten, dass die Schauspielerin zu Hause war.

Auch ein anderer Star musste sich kürzlich in Angst wiegen. Vor nicht mal einem Monat wurde die Villa von French Montana in Calabasas, Kalifornien zum Ziel zweier bewaffneter Männer. In diesem Zusammenhang bestätigte das Sheriff-Büro der Stadt, dass die Polizei sich sofort nach Eingehen der Meldung auf den Weg machte, die Verdächtigen sich jedoch bei deren Eintreffen bereits vom Tatort entfernt hatten. Zum Zeitpunkt der Tat befanden sich mindestens zwei Bewohner in der Villa, die Polizei wollte jedoch nicht preisgeben, ob der 'Unforgettable'-Hitmacher einer davon war. Es ist weder bekannt, was gestohlen wurde, noch wie viel. Sicher ist aber, dass bei dem Zwischenfall niemand verletzt wurde, nachdem kein Notruf an Rettung oder Feuerwehr getätigt wurde.


Tagged in