Beyoncé behauptet, dass eine Hochzeitsplanerin versuchte, ihre Firma für insgesamt 10 Millionen US-Dollar (ca. 8 Millionen Euro) an die Sängerin zu verkaufen.

Beyoncé und Blue Ivy

Beyoncé und Blue Ivy

Die 'Halo'-Hitmacherin befindet sich derzeit in einem Rechtsstreit, um den Namen ihrer ältesten Tochter Blue Ivy Carter als Marke sichern zu lassen. Das Problem dabei ist jedoch, dass die Geschäftsfrau Veronica Morales ein Hochzeitsplanungs-Unternehmen unter dem Namen 'Blue Ivy' führt und Beyoncés Vorhaben entgegenarbeitet. Nun gaben die Anwälte des Stars bekannt, dass Morales versuche, ihre Firma an die Sängerin für einen Multimillionen-Betrag zu verkaufen.

Dokumente, die von 'The Blast' veröffentlicht wurden, bezeugen, dass kurz nachdem sich Morales gegen Beyoncés Markenanmeldung aussprach, ein Treffen zwischen den beiden Parteien vereinbart wurde, um eine Einigung zu erzielen. Demnach entwickelte sich das Treffen zu einem Geschäftsangebot. Morales Anwälte hielten eine lange Rede darüber, dass diese Situation "eine einmalige Gelegenheit sei, eine Geschäftsbeziehung aufzubauen, anstatt ein kontradiktorisches Verfahren zu verfolgen". Morales soll außerdem eine PowerPoint-Präsentation erstellt haben, in der sie vorschlug, dass Beyoncé ihre Hochzeitsplanungsfirma zusammen mit dem Markennamen 'Blue Ivy' erwerben solle, damit sie zukünftig gemeinsam Produkte und Güter produzieren können. Das Kopplungsgeschäft soll angeblich mit einer Gesamtsumme von 10 Millionen US-Dollar angeboten worden sein. Beyoncés Rechtsanwaltsteam verlangt nun, dass die Präsentation als Beweisstück ausgehändigt wird, um zu verdeutlichen, dass Morales' Widerspruch ein reiner Versuch ist, so viel Geld wie möglich zu schöpfen.


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