Beyoncé will, dass ihre Kinder sich frei entfalten können.

Beyoncé

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Die 'Formation'-Sängerin zieht zusammen mit ihrem Ehemann Jay-Z die sechsjährige Blue Ivy sowie die 13 Monate alten Zwillinge Rumi und Sir groß. Der 36-Jährigen ist es äußert wichtig, ihren Kindern schon von klein auf wichtige Werte fürs Leben mitzugeben. "Meine Mutter hat mit beigebracht, wie wichtig es ist, nicht nur gesehen zu werden, sondern auch selbst zu sehen. Als Mutter von zwei Mädchen ist es wichtig für mich, dass sie sich auch selbst sehen - in Büchern, Filmen und auf dem Laufsteg. Es ist wichtig für mich, dass sie sich selbst als CEOs und Chefs sehen und dass sie wissen, dass sie das Skript für ihre eigenen Leben schreiben können - dass sie ihre Meinung äußern können und sie nichts zurückhält", offenbart die Musikerin im Interview mit dem 'Vogue'-Magazin.

Ihre Töchter sollten das Gefühl vollständiger Freiheit haben: "Sie müssen keinem bestimmten Typ entsprechen oder in eine bestimmte Kategorie passen. Sie müssen nicht politisch korrekt sein, solange sie authentisch, respektvoll, mitfühlend und einfühlsam sind. Sie können jede Religion für sich entdecken, sich in Menschen jeder Hautfarbe verlieben und lieben, wen auch immer sie lieben wollen."

Natürlich wünscht sich die 'Halo'-Interpretin das gleiche auch für ihren Sohn Sir. "Ich will, dass er weiß, dass er stark und mutig sein kann, aber auch einfühlsam und gütig. Ich will, dass mein Sohn einen hohen emotionalen IQ hat und die Freiheit hat, fürsorglich, ehrlich und aufrichtig zu sein", erklärt sie. Genau das stelle nämlich die Qualitäten dar, die sich Frauen von Männern wünschen würden, "und doch bringen wir es unseren Jungs nicht bei", kritisiert Beyoncé.

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