Bobby Brown richtet heftige Worte an Nick Gordon.

Bobby Brown

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Der 'Two Can Play That Game'-Sänger fühlt nach wie vor, dass keine Gerechtigkeit im Falle seiner Tochter Bobbi Kristina Brown eingetreten ist. Die Tochter von Whitney Houston war im Juli 2015 im Alter von 22 Jahren gestorben, sechs Monate, nachdem sie leblos zuhause in ihrer Badewanne aufgefunden wurde und anschließend im Koma lag. Ihr Freund Nick Gordon wurde beschuldigt, eine Mitschuld an ihrem Tod zu tragen und musste vor Gericht umgerechnet rund 30 Millionen Euro Schadensersatz zahlen. Er solle ihr nämlich erst einen Drogencocktail verabreicht haben und sie anschließend bewusstlos in die Badewanne gesetzt haben.

Dass Gordon immer noch auf freiem Fuß ist, kann der trauernde Vater nicht fassen. Solange er nämlich "frei herumlaufe", gäbe es keine Gerechtigkeit, erklärte Brown gegenüber dem 'Rolling Stone'-Magazin. Auf die Frage, was letzterer Begriff umfasse, reagierte er mit roher Wut: "Gerechtigkeit? Wenn ihn jemand irgendwo einsperren würde, wo ihn jemand vergewaltigen könnte." So würde Gordon nämlich den Schmerz am eigenen Leibe erfahren, den auch er durchmachen musste: "Genauso fühle ich mich gerade. Er hat mich vergewaltigt, indem er mir meine Tochter weggenommen hat."

Gordon selbst behauptet nach wie vor, zu "hundert Prozent" unschuldig zu sein. Sein Anwalt Joe Habachy nahm ihn zuletzt im Gespräch mit 'Us Weekly' stark in Schutz: "Er ist gerade als Landschaftsgärtner angestellt. Nick ist immer noch trocken und verbringt die meiste Zeit mit seiner Familie oder mit Sport."

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