Charlie Puth wollte Mac Miller dabei helfen, seine Drogensucht in den Griff zu bekommen, kurz bevor er starb.

Charlie Puth

Charlie Puth

Der 'We Don't Talk Anymore'-Sänger war gut mit dem 26-jährigen Rapper befreundet, der letzte Woche tragischerweise an einer vermeintlichen Überdosis starb. Obwohl sich die beiden Musiker erst seit einem halben Jahr kannten, stimmte die Chemie sofort und Charlie versuchte sein Bestes, um Mac wieder auf den richtigen Weg zu führen. "Wir haben fast jeden Tag miteinander geredet und ich habe nicht viele Freunde, mit denen ich mich sofort so gut verstehe, sobald sie in mein Leben treten", offenbart der Künstler. "Ich kannte ihn etwa sechs Monate lang, aber wir standen uns sehr nahe und wurden wirklich gute Freunde. Ich dachte immer, dass ich die Person wäre, die ihm dabei hilft, clean zu werden und den Weg in ein gutes, drogenfreies und nüchternes Leben einzuschlagen."

Nach dem Tod des 'Dang!'-Hitmachers macht sich der 26-Jährige nun schwere Vorwürfe, nicht genug für seinen Kumpel getan zu haben, da er selbst aufgrund seiner Arbeit so eingespannt war. "Jedes Mal, wenn jemand stirbt, der mir nahestand, schreibe ich eine Nachricht an sein Handy und - ich weiß nicht, wieso ich das so oft tue - ich schreibe einfach 'Ich liebe dich, Mann'. Ich wusste, dass er nicht zurückschreiben würde, aber ich hatte einfach das Gefühl, dass ich es machen musste", gesteht der 'How Long'-Interpret im Interview mit 'E! News'.

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