Chris Brown ist der festen Überzeugung, dass seine Tochter nicht mehr Geld braucht.

Chris Brown

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Der Sänger befindet sich derzeit in einem erbitterten Rechtsstreit mit der Mutter seiner vierjährigen Tochter Royalty, Nia Guzman, denn diese möchte 18.000 Euro im Monat als Unterhalt von ihm haben - mehr als das, was er momentan zahlt. Außerdem fordert sie eine Nachzahlung von 220.000 Euro. Der 29-Jährige hat nun zurück geschlagen und behauptet, dass sein One-Night-Stand nun schon zum dritten Mal eine Erhöhung fordere. Stattdessen ist sich der 'Wet the Bed'-Interpret sicher, dass noch mehr Geld seine kleine Tochter "verderben" würde. Er argumentierte in einem juristischen Schreiben, dass von 'The Blast' veröffentlicht wurde: "Einer Vierjährigen alles zu geben, was sie verlangt, könnte schädlich sein und man würde nicht in ihrem Interesse handeln."

Brown gab bekannt, dass er 5.200 Euro im Monat für eine Privatschule zahle, ihre medizinischen Kosten deckt und für die Kosten eines Kindermädchens aufkommt. Zudem gibt es einen Zuschlag von 1.500 Euro im Monat in der Ferienzeit und auf Reisen und zusätzliches Geld für Geschenke und Aktivitäten. Der 'Loyalty'-Sänger ist fest davon überzeigt, dass Guzman ihr gemeinsames Kind als Pfand nutzt und er hat in seinen Dokumenten deutlich gemacht, dass er nicht bereit ist, die geforderten 18.000 Euro im Monat zu zahlen, die seine Verflossene angeblich verlangt. Er wäre allerdings dazu bereit, ihr entgegen zu kommen und den Unterhalt auf 8.500 Euro zu erhöhen.

Gerüchten zufolge haben die Beiden nur einmal miteinander geschlafen und der Musiker wusste bis zur Geburt von Royalty nichts von seinem Glück. Selbst nach der Geburt versuchte Guzman, ihm das Sorgerecht vorzuenthalten, weil er sich bereits da weigerte, ihren Forderungen nach einer Erhöhung des Unterhalts nachzukommen. Der Streit scheint also noch kein Ende zu nehmen.


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