Chris Hemsworth fühlt sich wegen seines Reichtums "eklig".

Chris Hemsworth

Chris Hemsworth

Der 35-jährige Schauspieler gab zu, dass er es unangenehm findet, mit seinem Wohlstand umzugehen, obwohl er ihn seinem großen Erfolg in Hollywood zu verdanken hat. Er möchte nicht, dass seine Kinder, die sechsjährige India und die vierjährigen Zwillinge Tristan und Sasha, die er mit seiner Frau Elsa Pataky hat, wegen dem Reichtum ihrer Eltern "privilegiert" aufwachsen. Der australischen 'GQ' sagte er: "Ich fühle mich eklig deswegen. Ich erinnere mich daran, wie ich für ein Surfboard sparte, als ich jünger war. Das Surfboard kostete 600 Dollar und ich sparte mit der Hilfe meines Vaters ein Jahr lang. Ich wollte noch nicht mal damit surfen gehen, aus Angst, es zu beschädigen. Es hat mich so viele Lektionen über Wertschätzung gelehrt und darüber, hart für etwas zu arbeiten. Wenn ich an meine Kinder denke, ich möchte nicht, dass sie diese Freude verpassen. Elsa [Pataky] und ich reden viel darüber, wie wir dieselbe Wertschätzung und denselben Respekt für Dinge haben. Ich möchte nicht, dass sie sich auf irgendeine Art und Weise privilegiert fühlen. Die Tatsache, dass wir Geld haben und ihre Eltern berühmt sind, dass sie irgendwie besonders sind, das macht mir Angst, weil wir ohne Geld aufwuchsen."

Der 'Avengers: Infinity War'-Star kam vor gerade einmal elf Jahren in Los Angeles an und träumte davon, ein Hollywood-Star zu werden. Heute sagt er, er verstehe nun, dass Geld eine große Rolle bei seiner Entscheidung spielte, Filmschauspieler zu werden. Er sagte: "Sobald du die Jobs bekommst, fragst du dich, ob du eigentlich nur berühmt werden wolltest? Ging es nur ums Geld? Die künstlerische Ausdrucksweise? Ich bin an einem Ort der Wahrheit angekommen und obwohl die Anziehung aus ein paar Dingen bestand, war eines davon definitiv finanzieller Natur. Ich wollte nicht so pleite sein, wie damals, als ich aufwuchs."