Demi Lovato nahm im Juni vermutlich eine Überdosis, aber ihr Dealer soll nicht befragt werden.

Demi Lovato

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Die Öffentlichkeit will nach dem Vorfall herausfinden, was passiert ist, und gibt Brandon Johnson die Schuld. Dieser verteidigte sich vor kurzem aber gegen die Anschuldigungen und behauptete, dass die Sängerin die Risiken des Drogenkonsums kannte. Nun wird er nicht mehr von der Polizei in Los Angeles befragt, wie die Strafverfolgungsbehörde gegenüber 'TMZ' bekanntgab.

Brandon geriet ins Visier der Öffentlichkeit, weil die Sängerin ihn in den Morgenstunden des 24. Juli anrief und zu sich nach Hause einlud. Während dieser Zeit soll sie eine Überdosis zu sich genommen und der Verdächtige das Haus fluchtartig verlassen haben, nachdem er merkte, dass sie nur noch schwer atmete. Er sagte 'TMZ': "Sie schrieb mir um vier Uhr morgens. Wir hingen zusammen ab. Sie hat ein anstrengendes Leben, arbeitet viel, sie wollte sich einfach entspannen. Sie wusste zu 100%, was sie zu sich nahm. Sie hat meine Warnung zur Kenntnis genommen, sie wollte was Stärkeres einnehmen und es ist bedauerlich, was passiert ist. Es ist hoffentlich ein Weckruf für sie und es hat mir definitiv noch einmal die Gefahren vor Augen geführt. Ich würde niemals jemanden absichtlich verletzen. Ich hoffe inständig, dass es ihr gut geht. Aber zu glauben, dass ich ihr absichtlich was Stärkeres gegeben habe, ohne ihr Wissen, ist absolut lächerlich. Als ich da war, ging es ihr gut. Als ich aufwachte, war sie ein wenig schummrig, aber nichts Außergewöhnliches", sagte er weiter.

Der Dealer ist kein Unbekannter bei der Polizei. Nur einen Monat vor dem tragischen Vorkommnis wurde er wegen Fahrens unter Drogen- und Alkoholeinfluss verhaftet und nur Monate zuvor wurde er ebenfalls in Gewahrsam genommen, weil er sich im Besitz von Betäubungsmitteln und einer vollbeladenen, halbautomatischen Waffe befand.


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