Demi Lovato will Gerüchten zufolge das Haus verkaufen, in dem sie im Juli vermutlich ihre Überdosis erlitt.

Demi Lovato

Demi Lovato

Die 26-Jährige wurde Ende Juli nach einer vermuteten Drogenüberdosis bewusstlos in ihrem Haus in den Hollywood-Hills aufgefunden. Nun wurde berichtet, dass die Sängerin, die sich derzeit in der Reha befindet, die Residenz, in der es passiert sein soll, verkaufen will. Laut 'TMZ' hat sie das Haus für knapp 8,2 Millionen Euro listen lassen, nur zwei Jahre, nachdem sie die Immobilie im September 2016 für circa 7,2 Millionen Euro erstanden hat. Das Haus verfügt über vier Schlafzimmer und fünf Bäder und ist 515,3 Quadratmeter groß.

Das Haus soll seit dem Vorfall ein Problem für Lovato sein, da sie es mit schlechten Erinnerungen in Verbindung bringt. Und auch schon vor dem Drogenvorfall machte die Villa einige Probleme. Im Januar 2017 drohte sie, nur wenige Monate nach Lovatos Einzug, von der Bergseite nach unten zu rutschen, nachdem der Boden darunter nach Stürmen als gefährdet galt. Im Juli 2017 stellte die Abteilung für Bauwesen und Sicherheit in Los Angeles fest, dass das Problem mit dem Hang glücklicherweise ausgebessert wurde und das Gebäude wieder vollkommen sicher und bewohnbar sei.

Die Entscheidung, die Immobilie zu kaufen, kommt nur Stunden, nachdem gemeldet wurde, dass der Drogendealer der 'Sorry not Sorry'-Interpretin, Brandon Johnson, nicht von der Polizei verhört werden würde. Er behauptete zuvor, dass die Musikerin über alle Risiken aufgeklärt war und sich zu 100 Prozent im Klaren darüber war, was sie zu sich nahm.


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