Emily Blunt hält die Welt im Zuge von politischen Entwicklungen wie dem Brexit für "unsicher".

Emily Blunt

Emily Blunt

Die 35-jährige Schauspielerin stammt aus London und erklärte, sie sei "traurig" über das Votum des Vereinigten Königreichs bezüglich des Verlassens der Europäischen Union. Sie glaubt, dass der Brexit die Welt noch "zerbrechlicher" macht. Gegenüber dem Magazin 'ES' erklärte sie: "Ich denke, es ist sehr traurig. Es zieht mich wirklich runter. Ich glaube einfach, dass die Globalisierung hier ist, Leute, kommt schon! Es ist eine interessante Zeit für die Welt, weil sie zerbrechlich ist, weil sie sich unsicher anfühlt. Es gibt jetzt diese 'jedem das Seine'-Mentalität und das kann man fühlen. Man merkt, dass die Menschen sich mehr abschotten und mehr beschützt werden müssen. Das ist traurig."

Obwohl sie wegen dem Brexit besorgt ist, macht sich der 'Edge of Tomorrow'-Star in gleichem Maße Gedanken über das Leben in Amerika unter dem kontroversen Präsidenten Donald Trump. Zuvor hatte sie gescherzt, sie würde es nach Trumps Wahl bereuen, die amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen zu haben. Dieser Kommentar stieß allerdings auf Kritik, da viele Amerikaner sich davon angegriffen fühlten. Nun äußerte sie sich in dem Interview auch noch einmal bezüglich ihrer früheren Aussage: "Es war ein ziemlich harmloser Witz, weil, wisst ihr, wo ich herkomme machen wir uns über öffentliche Personen lustig. Ich denke, ich war noch nicht amerikanisch genug, um so etwas äußern zu dürfen. Ich muss jetzt sehr vorsichtig sein. Über bestimmte Themen kann ich einfach nicht [reden]. Weil ich auch jemand bin, der nicht gerne Ärger hat. Seit ich ein Kind war, habe ich nicht gerne Ärger."

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