Gene Simmons hat sich mit der Klägerin geeinigt.

Gene Simmons

Gene Simmons

Der 68-Jährige muss jetzt doch nicht vor Gericht. Nachdem ihm im letzten Jahr sexuelle Belästigung vorgeworfen wurde, konnte er nun den Prozess abwenden.

Der Kiss-Bassist soll sich laut entsprechenden Unterlagen, die dem US-Portal 'The Blast' vorliegen, mit der namentlich unbekannten Klägerin außergerichtlich geeinigt haben. Eine Radiomoderatorin habe im Dezember 2017 Anklage gegen den Rocker eingereicht, weil dieser ihr zu nahe gekommen sein soll. Simmons, der nach eigener Angabe mit mehr als 4000 Frauen Sex hatte, soll zunächst die Hand der Reporterin berührt und betont haben, wie weich diese sei. Danach habe er mit dem Finger ihren Hals gestreichelt und ihr bei einem späteren Gruppenfoto an den Hintern gefasst. Simmons hatte die Anschuldigungen damals abgestritten. Außerdem soll er bei dem Interview, bei dem auch sein Bandkollege Paul Stanley anwesend war, die Fragen der Moderatorin stets mit sexuellen Anspielungen beantwortet haben. Die Rocklegende bestreitet diese Anschuldigungen jedoch. Ob an den Belästigungsvorwürfen tatsächlich etwas dran ist, ist unklar. Dank der Einigung wird nun jedoch kein Gerichtsprozess auf den Musiker zukommen. Allerdings sind die Einzelheiten des Deals unbekannt.