Geoffrey Rush verklagt eine australische Zeitung aufgrund einer Berichterstattung über ihn.

Geoffrey Rush

Geoffrey Rush

Das Blatt publizierte Vorwürfe, der Schauspieler habe sich "unangemessen verhalten." Jetzt wird es vom 66-Jährigen verklagt. Im letzten Monat wurde der Australier von einem ehemaligen Kollegen von der 'Sydney Theatre Company' des schlechten Benehmens beschuldigt, das sich im Zuge der Adaption von Shakespeares Stück 'König Lear' im Jahr 2015 ereignet haben soll. Daraufhin veröffentlichte die australische Ausgabe des 'Daily Telegraph' ein Statement. Der 'Fluch der Karibik'-Darsteller widersprach den Anschuldigungen damals.

Jetzt reichte er in Australien Klage ein, da die Zeitung durch die Berichterstattung seinen Ruf irreparabel beschädigt habe. In einer Pressekonferenz äußerte sich Geoffrey dann wie folgt: "Es ist etwas, das ich unternehme, um die Verleumdung, die Anspielungen und Hyperbel zu bereinigen, die sie kreiert haben, sowohl in der Unterhaltungsindustrie als auch in meiner großflächigen Umgebung." Auch die Gegenseite nahm zum Vorfall Stellung. Chris Dore, Redakteur beim 'Daily Telegraph', sagt: "[Wir] haben akkurat berichtet, dass die 'Sydney Theatre Company' eine Klage erhalten hat, dass sich Geoffrey Rush unangemessen verhalten hat."