Harvey Weinstein behauptet, Gwyneth Paltrows Vorwürfe gegen ihn seien falsch.

Harvey Weinstein

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Dem 65-jährigen Filmproduzenten wird von über 30 Frauen vorgeworfen, sie sexuell belästigt oder sogar vergewaltigt zu haben, seitdem ein 'New York Times'-Artikel über ihn im Oktober letzten Jahres veröffentlicht wurde. Auch die 'Emma'-Darstellerin hatte öffentlich gemacht, dass Weinstein sie bei den Dreharbeiten 1994 bedrängt habe.

Der Filmemacher ist sich jedoch sicher, dass Gwyneth sein Verhalten nicht schlimm fand - immerhin habe sie sich ja bereit erklärt 1998 für 'Shakespeare in Love' wieder mit ihm zusammen zu arbeiten. 'The Blast' zitiert Weinstein: "Gwyneth Paltrow wurde angeblich während 'Emma' 1994 belästigt und angeblich hatte sie Angst, gefeuert zu werden. Trotzdem spielte Paltrow in einer weiteren Weinstein-Produktion mit - 'Shakespeare in Love' - für die sie 1998 einen Oscar gewann. Paltrow war nicht so beleidigt, dass sie sich weigerte, nochmal mit Weinstein zu arbeiten und auch ihre Karriere hat nicht darunter gelitten, seine Avancen abzulehnen."

Weinstein und seine Anwälte versuchen mit den Statements, eine Sammelklage abzuwenden, nachdem 'The Weinstein Company' die Verantwortung für das Verhalten des Produzenten vollständig an ihn abgab.

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