Thomas Markle war "aufgebracht", dass er seine Tochter Meghan bei ihrer Hochzeit mit Prinz Harry nicht zum Altar führen durfte.

Meghan Markle

Meghan Markle

Der 73-Jährige musste seine Teilnahme an der royalen Trauung aus gesundheitlichen Gründen absagen, da er sich von einer Herzoperation erholte. Statt seine Tochter in der Kirche persönlich zu ihrem künftigen Ehemann zu begleiten, musste der Amerikaner die Hochzeit im Fernsehen verfolgen. "Es war unglaublich, ihr zuzuschauen. Ich war sehr stolz. Ich war sehr aufgebracht, dass nicht ich [sie zum Altar geführt habe], aber die ganze Welt hat meiner Tochter zugeschaut. Darüber war ich sehr glücklich", gesteht Markle im TV-Interview mit 'Good Morning Britain'. Ihn "ärgere" es jedoch zutiefst, dass er nun für immer "eine Fußnote bei einem der größten Momente der Geschichte" sei. Für ihn sprang Harrys Vater Prinz Charles ein und Markle lobt, dass er sich "keinen besseren Ersatz" hätte vorstellen können.

Der pensionierte Lichtregisseur enthüllt, dass Meghan sehr geschockt und traurig über die Nachricht war, dass ihr Vater ihren großen Tag verpassen würde. "Sie waren beide enttäuscht. Meghan hat geweint und sie meinten beide: 'Pass auf dich auf, wir machen uns wirklich Sorgen um dich'", berichtet er.

Auch über die inszenierten Paparazzi-Bilder spricht Markle in dem Interview und erklärt, die "volle Verantwortung" dafür zu übernehmen: "Ich kann für den Rest meines Lebens sagen, dass es mir leid tut, aber ich werde für diese Sachen lebenslang büßen. Ich habe realisiert, dass es ein großer Fehler war. Man kann es schwer rückgängig machen."

Der Vater der brünetten Schönheit plaudert weiter aus, dass es schon "bald" süße Babynews von Harry und Meghan geben könnte. Er selbst könne es kaum erwarten, in die Rolle des stolzen Opas zu schlüpfen: "Sie wollte schon lange Kinder. Als sie Harry getroffen hat und darüber sprach, wie sehr sie ihn liebt... es wird wohl bald ein Kind geben."