Jane Fonda macht sich während Kussszenen Sorgen über ihre "wabbelige Haut" und Falten.

Jane Fonda

Jane Fonda

Obwohl die 80-jährige Schauspielerin, die bereits dreimal verheiratet war, im wahren Leben gerne Männer küsst, macht sie sich bei gestellten Kussszenen mit Co-Stars vor der Kamera stets Sorgen über ihr Aussehen. Gegenüber dem Magazin 'People' verriet sie nun: "Im echten Leben ist Küssen jetzt besser, aber in den Filmen mache ich mir Sorgen über die Falten. Ich werde ehrlich sein. Du willst, dass es eine schöne Sache ist - du willst nicht, dass viel wabbelige Haut da rumhängt, wenn du küsst. Wenn du dich zu viel bewegst, fangen die Dinge an, zu wabbeln!"

Die Hollywood-Veteranin kann demnächst neben Diane Keaton, Candice Bergen und Mary Steenburgen in 'Book Club' auf der Leinwand bewundert werden. Darin lassen die Hauptcharaktere ihre Liebesleben noch einmal so richtig aufleben, nachdem sie die 'Fifty Shades of Grey'-Bücher von E. L. James lesen. Die vier Schauspielerinnen freute es, im Hauptfokus des Films zu stehen, anstatt eine kleinere oder eine Nebenrolle zu spielen. Mary Steenburgen sagte dazu im selben Interview: "Ich denke, der Film benutzt 'Fifty Shades' als ein Werkzeug, um mit dem Mikroskop auf das Leben aller Menschen zu schauen und zu sagen 'Was verpasst du?' Das mochte ich. Die Leute zeigen keine erwachsenen Frauen in Filmen und geben ihnen ein Leben, außer, dass sie die komische Tante von irgendjemandem sind." Aber obwohl es die Darstellerinnen erfrischend fanden, ältere Frauen zu spielen, die immer noch Interesse an Liebe und Sex haben, glaubt Fonda nicht, dass dieses Verlangen bei allen Frauen ihres Alters immer noch so ausgeprägt ist. "Ich denke, es ist sehr individuell", erklärte sie. "Manche Leute haben da unten zu gemacht und für andere wird der Sex immer nur besser."