Jeff Bridges ist es peinlich, wenn er furzt.

Jeff Bridges

Jeff Bridges

Der 'Big Lebowski'-Darsteller betont, dass es nur wenige Dinge gibt, die ihn rot werden lassen, aber es könne unangenehm sein, zur falschen Zeit Luft abzulassen. In einem Interview mit dem Magazin 'MOJO' sagte der Schauspieler: "Das letzte Mal, dass ich peinlich berührt war... mir fällt nichts ein. Ich nehme an, Furzen kann zu unterschiedlichen Zeiten peinlich sein."

Der 68 Jahre alte Hollywood-Star steht zu seinen Gefühlen und hat keine Angst davor, gelegentlich auch mal eine Träne zu vergießen. "Das letzte Mal, dass ich geweint habe, war erst vor ein paar Tagen", verriet er. "Ich sprach mit einem alten Freund von mir, David Greenwald, wir hatten uns lange nicht gesehen und wir schwelgten in Erinnerungen und ich erwischte mich dabei, wie ich einfach heulte." In seiner Freizeit spielt Bridges in einer Band namens The Abiders und obwohl er die Musik liebt, wäre er gerne ein besserer Musiker geworden. Er erklärte gegenüber dem Blatt: "Was ich am meisten bereue ist, es nicht gelernt zu haben, das Üben zu lieben. Meine Mutter sorgte dafür, dass ich Klavierunterricht bekam, als ich ein Kind war und ich habe mich gegen das Üben gewehrt. Am Ende wurde sie davon so müde, dass sie sagte 'Du musst keinen Klavierunterricht nehmen, aber es wird dir leid tun.' Sie hatte Recht." Der 'Crazy Heart'-Star hatte außerdem nie richtigen Schauspielunterricht. "Meine beruflichen Qualifikationen bestehen nur aus Berufspraxis. Ich habe ein wenig Zeit im Berghoff's Studio in New York verbracht, aber schauspieltechnisch waren mein Vater und mein Bruder meine Lehrer", erklärte Bridges. "Was die Musik angeht, ähnlich wie beim Schauspielern, habe ich das meiste davon gelernt, von großartigen Musikern umgeben zu sein."


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