Jordin Sparks gewöhnt sich immer noch daran, Mutter genannt zu werden.

Jordin Sparks

Jordin Sparks

Die 28-jährige Sängerin und ihr Ehemann Dana Isaiah wurden vor einer Woche Eltern ihres kleinen Sohnes Dana Isaiah Thomas Jr., der nur DJ genannt werden soll, und nun erklärt die 'No Air'-Interpretin, es fühle sich komisch an, Mutter genannt zu werden. Dem 'People'-Magazin verriet sie: "Es ist immer noch echt komisch, das Wort 'Mama' zu sagen und damit mich selbst zu meinen."

Die Gewinnerin der amerikanischen Version von 'Deutschland sucht den Superstar', 'American Idol', erreichte durch ihren Sieg 2007 weltweite Bekanntheit, könnte aber nicht glücklicher in ihrer neuen Rolle sein. Sie findet, sie habe "viel gelebt" und sei nun bereit, ihr Leben mit "jemand anderem" zu teilen. "Mein Bruder fragte mich 'Bist du dafür bereit, dass sich dein Leben nicht mehr nur um dich dreht?' Ich hielt einen Augenblick inne und dachte 'Ich habe viel gelebt: In den letzten 28 Jahren, in den vergangenen 11 [seit 'American Idol'], ich habe viel gelebt und viel gesehen.' Ich fühle mich gut damit, dass es sich ab jetzt um jemand anderen dreht; mir geht es gut damit", erzählte sie.

Die Kommentare bezüglich ihrer Elternschaft kommen kurz nachdem sie kürzlich verraten hatte, Ehrfurcht in dem "unglaublich wunderbaren, schönen Moment" empfunden zu haben, in dem ihr Sohn auf die Welt kam. Die Geburt war allerdings nicht komplikationslos verlaufen, da das Baby sich die Nabelschnur um den Hals gewickelt hatte. Am Ende ging aber dennoch alles gut und die Sängerin und ihr Mann könnten nicht glücklicher sein.


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