Liam Payne war überrascht davon, wie schwer das Vatersein wirklich ist.

Liam Payne

Liam Payne

Der Ex-One Direction-Sänger durfte sich vor 13 Monaten über die Geburt seines kleinen Sohnes Bear freuen, den er mit seiner Freundin Cheryl Tweedy großzieht. Auf die Frage, wie sehr sein Leben dadurch auf den Kopf gestellt wurde, erwidert Liam: "Es ändert alles. Manchmal blicke ich mich um und schaue ihn an und er ist wie eine kleine Kopie von mir. Aber je älter er wird, desto mehr nimmt er Cheryls Züge an. Als er geboren wurde, meinte sie 'Ich habe ihn neun Monate lang rumgetragen und jetzt ist er einfach so wie du!'"

Der 24-Jährige fügt hinzu, dass man als Vater lernt, "fürsorglicher und verantwortungsbewusster" zu sein. "Ein Vater zu werden ist schwierig und ich glaube, dass viele Leute Probleme damit haben", gesteht er. "Väter sprechen nicht wirklich darüber, bis du zum Club dazugehörst und dann sagen sie 'Oh, warte darauf, das kommt noch!' Und du erwiderst 'Oh, danke für die Warnung!' Das Vatersein ist ganz anders als das, was ich mir vorstellt habe."

Dem '#Legend'-Magazin vertraut der 'Bedroom Floor'-Künstler an, dass er anfangs Probleme damit hatte, seine Rolle innerhalb der Familie zu finden: "Mutter und Kind zu beobachten ist wunderschön, aber sie stehen sich einfach so nahe - das wirst du nie schaffen. Ich meine, ihre Herzen haben an einem gewissen Punkt zur selben Zeit geschlagen! So nah wirst du ihnen nie sein. In dieser Hinsicht fühlen sich viele Väter ausgeschlossen."

Zum Glück fand Liam eine Lösung für dieses Problem: "So blöd es auch klingt, aber das Kochen hat mir beim Vatersein geholfen, denn dadurch habe ich mich nützlich gefühlt und nicht nur wie der Typ, der lediglich seine Windeln wechselt und ihn zum Lachen und Kichern bringt."