Mel Bs Mutter weist die Vorwürfe zurück, dass die Sängerin eine Gefahr für ihre Kinder sei.

Mel B

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Der ehemals gute Freund der Ex-Spice Girls-Künstlerin, Rusty Updegraff, hatte vor Gericht behauptet, dass Mel B ständig zur Flasche greife und Drogen nehme sowie regelmäßig fremde Männer mit nach Hause bringe, während ihre jüngsten Töchter Angel (11) und Madison (7) anwesend seien. Diese Anschuldigungen, die im Zuge von Mel Bs Sorgerechtsstreit mit ihrem Ex-Mann Stephen Belafonte fielen, will Andrea Brown jedoch nicht so einfach auf ihrer Tochter sitzen lassen.

Im Gespräch mit der Zeitung 'The Sun on Sunday' enthüllt sie: "Ich kann mich nicht länger zurücklehnen und diesen Mann meine Tochter ruinieren und meine Enkel traumatisieren lassen. Sie hatte schon immer eine wilde Seite, aber sie ist eine gute Mutter und diese Kinder bedeuten ihr die Welt. Ich weiß, dass sie gelegentlich zu viel getrunken hat, aber ich weiß auch über das Trauma Bescheid, das sie während der Ehe mit Stephen durchlebt hat. Sie leidet an posttraumatischen Belastungsstörungen und sie meinte, dass sie manchmal trinkt, um ihren Schmerz zu betäuben, aber nie, wenn sie auf die Kinder aufpasst."

Die Vorwürfe seien nur dazu gedacht, die Musikerin in Verruf zu bringen. "Wenn ich für eine Sekunde gedacht hätte, dass meine Enkelkinder in Gefahr seien und meine Tochter außer Kontrolle sei, hätte ich mich sofort in einen Flieger gesetzt. Hierbei geht es um zwei Männer, die Melanies Namen verunglimpfen wollen", macht Andrea ihrem Ärger Luft. "Wenn es um das Wohl ihrer Kinder gehen würde, wieso zur Hölle gehen sie dann nicht zur Polizei oder dem Jugendamt? Es ist einfach ein Witz."

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